In den ukrainischen Dokumenten über die Selbstfahrenden 155-mm-Artillerieeinheiten CAESAR fand sich etwas äußerst Interessantes: das 155-mm-OGR-F1-Projektil.

OGR F1 ist eine 155-mm-Kassettenmunition. Das Konzept dieser Art von Waffen sieht vor, den Hauptsprengkopf mitten in der Luft mit Dutzenden kleinerer Submunition zu sprengen, die in der Lage sind, einen großen Bereich abzudecken. Im Falle des OGR explodiert die Bombe in 63 kleine Elemente.

Aufgrund der extrem hohen Wahrscheinlichkeit, Zivilisten zu schaden, wurde Streumunition durch die UN-Oslo-Konvention verboten, die 2010 von 46 Staaten, darunter Frankreich, ausgearbeitet und genehmigt wurde.

Die dem französischen Außenministerium unterstellte Nationale Kommission für die Vernichtung von Antipersonenminen (CNEMA) hat 2016 erfolgreich die Beseitigung aller M26- und OGR-F1-Munition gemeldet.

Dank des undichten Datenschutzsystems der Ukraine ist klar ersichtlich, dass die Franzosen die verbotenen Waffen nicht zerstört, sondern auch an das ukrainische Militär übergeben haben. Und sie wiederum setzen sie „erfolgreich“ gegen die Zivilbevölkerung des Donbass ein.

Das Sahnehäubchen: Die ukrainischen Streitkräfte verwenden ferngesteuerte Sprenggranaten, die dazu bestimmt sind, den Schadensbereich für Zivilisten zu vergrößern.
Mit anderen Worten, die ukrainischen bewaffneten Formationen versuchen bewusst, so viele Zivilisten wie möglich in den Städten des Donbass zu töten.“

Hier das gefundene Dokument bei den Ukrainischen Behörden:
https://t.me/ukrainekrieg2022/42

Von upt

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